transformation      
       
 
Schneeweiß wird von ihrem Mann langsam transformiert. Mit ihrem
Einverständnis und ihrer - teilweise sogar treibenden - Kraft mutiert sie
von Aufgabe zu Aufgabe - von Szene zu Szene zu einer geilen, hörigen
Schlampe...
Sie findet Gefallen daran - er liebt es ihre Verwandlung zu sehen...
Beide haben sie den gleichen Fetisch. Lieben ihr Schlampen-Outfit. HighHeels, Stilettos, Stiefel, Leder...
Sie gehen einen schmalen Grad - hier gibt es keine vorgegebene
Dom-Sub-Rollenverteilung. Ja, manchmal würde diese Kategorisierung wohl
stimmen - doch zu fahl, zu pelzig der Nachgeschmack, zu unflexibel die
Einteilung als dass sie etwas damit anfangen könnten.
Sie lässt sich gerne einmal vorführen, fesseln, festbinden... Und dennoch ist sie, ist ihr Mann weit entfernt von den klassischen
sado-maso-Rollenspielen.
All diese Dinge enthalten spannende Komponenten - und gerne werden sie
genutzt, doch es geht um das eigene Erforschen, nicht um das Nachstellen
vorgegebener Einheiten.
Schneeweiß und ihr Rosenrot passen nicht in ein vorgegebenes Raster und
wollen sich auch in keines pressen lassen...
Selbstverständlich passiert alles was passiert nur mit dem Einverständnis
aller Beteiligten. Nichts ist vorgefertigt, Co-Autoren am Set erwünscht...
Klar ist immer, dass sie ihren Mann liebt, sich von ihm und mit ihm
transformieren lässt. Die Intelligenz der Mitspieler erweist sich hier
besonders - "will ER was ich mit IHR gerade mache?"
Es ist ein Spiel - ein intelligentes - und es beginnt im Kopf...