protokoll      
       
 

parkbank



Sie treffen sich in einer Bar.
Man hat den Protagonisten, der sich heute auf die "Besetzungscouch" setzen
will schon auf Fotos gesehen.
Man erkennt sich.
Man setzt sich zusammen in eine Ecke der Bar, man bestellt Drinks
(spannender Weise - ohne Absprache - die gleichen... Erste Übereinstimmungen
werden sichtbar - die Sympathie will sich einstellen).
Schneeweiß trägt einen Wildlederrock der ihr bis zum Knie geht. Es ist heiß
- sie hat keine Strümpfe an, trägt hohe Stiefel. Ihre langen roten Haare
fallen offen über ihre Schulter. Sie bemerkt die vorsichtigen Blicke des
Protagonisten. Es elektrisiert sie wenn er immer wieder - mehr oder weniger
verstohlen, an ihren Beinen entlang sieht.
Er ist intelligent, charmant, witzig. Rosenrot, ihr Mann, und er verstehen
sich gut. Sie lachen gemeinsam.
Ihr Mann fragt den Protagonisten ob er nicht Schneeweißens Lippen berühren,
sie küssen wolle - er sähe so aus.
Schneeweiß ist erschreckt. Das war nicht abgesprochen, man sollte sich
kennenlernen, treffen, ja - aber ihn küssen? Hier? In der Bar? Eine Frau mit
2 Männern - der Barkeeper hat das Display mit seinen Gedanken auf der Stirn
laufen...
Sie küssen sich - ihr Mann sieht zu, der Barkeeper sieht zu... Danach küsst
sie wieder ihren Mann. Sie merkt wie es ihn geil macht - sein Schwanz
zeichnet sich unter seiner Hose ab... - sie ist aufgeladen mit diesem Gefühl
der Spannung. Was wird als nächstes passieren? Was wird ihr aufgetragen
werden? Welche Szene spielt sich im Kopf ihres Mannes ab?
Sie verlassen zu dritt die Bar - es ist sehr warm, sie gehen in die
nahegelegene Parkanlage - die beiden Männer setzen sich auf eine Bank.
Schneeweiß setzt sich zwischen die beiden. Beide haben ihre Hände unter
ihrem Rock, ihre Finger in ihrem Slip, ihre Finger in ihrer feuchten Möse.
Schneeweiß wird immer geiler - sie merkt wie die Männer über ihren Kopf
hinweg Blicke austauschen, es macht sie geil - sie will jetzt sehen wie ihre
Wirkung auf die beiden Männer ist. Sie kniet sich vor die Bank. Holt erst
den einen, dann den anderen Schwanz aus der Hose. Sie leckt an ihnen, sie
bläst sie, sie reibt sie... Zwei geile harte Schwänze in ihren Händen...
Zuerst kommt ihr Mann, er spritzt in ihr Gesicht, in ihren Mund - sie
schluckt sein Sperma, leckt seinen Schwanz um sich dann dem zweiten
Protagonisten zuzuwenden...
Die Stimmung ist gut, sie gehen noch ein Stück zusammen, jeder zu seinem
Gefährt, jeder fährt in eine andere Richtung. Nicht ohne sich nett
verabschiedet zu haben. Man will sich wieder treffen...


frivole schlampe


Man hat sich verbal über einige 
Wochen in Schriftform ausgetauscht. Man hat
Bilder versendet, man war angetan von der Schreibe des anderen, von den
ebenso philosophischen wie abgründigen Ausführungen. Nun trifft man sich -
spät abends, in einer Bar, zu dritt.
Für Schneeweiß war das Treffen schon in der Vorbereitung spannend. Sie hatte
einen sehr... Sagen wir seriösen... Termin BEVOR sie sich trafen.
Sie wollte ein wenig nach Schlampe aussehen - unmögich jedoch im gleichen
Outfit den Termin davor zu bewerkstelligen.
Sie trägt einen klitzekleinen schwarze Spitzenstring (und sie hat fest vor,
später - als kleine Aufgabe - in der Bar auf die Toilette zu gehen und ihn
auszuziehen). Sie trägt hohe schwarze Lederstiefel, halterlose Strümpfe mit
Spitzensaum und möchte einen sehr sehr kurzen schwarzen Lederrock anziehen.
Dieser wandert im Vorfeld in die Handtasche. Ein längerer Rock wird zum
"seriösen" Termin gewählt. Ein Blazer wird über die durchsichtige schwarze
Bluse gezogen, die den Blick auf ihren schwarzen Spitzen-BH freigibt.
Nach ihrem Termin wird ihr Mann sie abholen. Sie werden kurz in einen Park
gehen, dort tauscht sie den langen gegen den kurzen Rock, gibt den Blick auf
die durchsichtige Bluse frei.
In der Bar setzen sich Schneeweiß und Rosenrot nebeneinander - ein weiterer
Barhocker, gegenüber bleibt frei.
Der Protagonist erscheint. Die seriöse Kleidung steht in spannendem
Gegensatz zu seiner erahnten Abgründigkeit...
Man unterhält sich, man ist sich sympatisch... Schneeweiß geht nach dem
ersten Drink auf die Toilette. Sie zieht ihren String aus. Bei ihrer
Rückkehr in die Bar steckt sie ihn ihrem Mann in die Jackettasche...
Sie genießt die Blicke des Protagonisten, der mit seinen Augen immer wieder
an ihren Beinen hochfährt, an der Spitze der Strümpfe haltmacht, sein Blick
ruht auf dem Stück weißer Haut zwischen Strumpf und Rock...
Die beiden Männer unterhalten sich über Schneeweiß. Schneeweiß ist davon
elektrisiert, sie merkt wie es in ihrem Schritt immer feuchter wird. Spürt
ihre Nacktheit unter dem kurzen Stück Rock. Die beiden Männer fahren im
Wechsel mit ihren Händen an ihren Schenkeln herauf.
Der Protagonist steckt ihr einen Finger in die Möse um ihn dann abzulecken
während sein Blick den ihren sucht. Durch ihre Barhocker schirmen die beiden
Männer den Blick der anderen Barbesucher ab. Die beiden Männer unterhalten
sich über Schneeweiß. Sie sitzt direkt daneben und die Männer tun so als
wäre sie es nicht. Das über sie gesprochen wird - in dieser unverblümten Art
macht sie noch geiler.
Man beschließt nach einem weiteren Drink ein Taxi zu nehmen. Im Schlafzimmer
des Protagonisten angekommen schiebt man ihr den Rock hoch. Sie wird von
ihrem Mann von hinten gefickt, geleckt, von beiden Männern im Wechsel,der
Protagonist zieht ihr den BH aus, umfasst ihre Titten, sie bläst, im Wechsel
zwei Schwänze, sie küsst, zwei Lippenpaare, sie wird geleckt, sie versorgt
den Protagonisten mit einem Präser und fordert ihn auf sie zu ficken. Ein
Schwanz kommt auf sie, sie spürt wie ihr das Sperma den Rücken entlang
läuft. Sie wird gefickt, sie fickt, sie reitet auf dem Protagonisten, sie
küsst ihren Mann, sie bläst einen Schwanz und wird von einem weiteren
gleichzeitig gefickt...
Irgendwann fallen alle erschöpft voneinander ab... Die Stimmung ist angenehm
entspannt. Es sollen weitere Treffen folgen...
Es war spannend - die Szenen werden noch für Wochen in ihrem Kopf präsent
sein


architektur und öffentlicher raum

Schneeweiss und Rosenrot sind - mal wieder - in einer Bar verabredet. Das
Date hat lange auf sich warten lassen - der Protagonist kämpfte einen
inneren Kampf mit der Moral um schließlich doch die Neugier siegen zu
lassen...
Im Gegensatz zu sonst sind sich Schneeweiss und Rosenrot ganz sicher, dass
es sich bei diesem Treffen AUSSCHLIEßLICH um ein nettes Kennenlernen handeln
wird... - trotzdem sind sie gespannt. Der Protagonist ist Architekt, scheint
intelligent und interessant...
Sie betreten die Bar. Schneeweiss trägt halterlose Strümpfe, vergleichsweise
hohe rote Stiletto-Stiefel, einen kurzen Rock, eine durchsichtige Bluse mit
BH drunter und über alledem einen Blazer der das ganze - abgesehen von den
Stiefeln - vergleichsweise "unschlampig" aussehen lässt (dass sie unter dem
Rock blank ist weiß sie... Und es weiß Rosenrot... Eventuell wird der
Protagonist es ahnen...)
Der Protagonist sitzt bereits an der Bar - er scheint erfreut, dass
Schneeweiss tatsächlich so aussieht wie er sie sich vorgestellt hat. Sie
setzt sich ihm gegenüber auf einen Barhocker. Ihre langen Beine in den
Stiefeln parkt sie an seinen Oberschenkeln vorbei... Die Berührungen
scheinen unabsichtlich und doch geht ein Knistern aus von seinem Blick...
Er sagt Rosenrot dass ihm ihre Beine gefallen - sie unterhalten sich
angeregt über tausenderlei Themen. Er berührt ihre Schenkel mit der Hand...
Zunächst wie unabsichtlich, dann eindeutiger... Schneeweiss bittet Rosenrot
darum, dass der Protagonist mit seinen Händen höher wandern darf... Er tut
es, fühlt ihre feuchte Möse, steckt einen Finger hinein... Wiederholt die
wanderenden Bewegungen seiner Hände - ihre Schenkel hinauf bis zu der
feuchten rasierten Stelle zwischen ihren Beinen... Immer wieder schiebt er
ihr einen Finger hinein... tiefer... Rosenrot fragt ihn ob er sein
Schneeweisschen küssen wolle - er will. Schneeweiss küsst den Protagonisten,
küsst Rosenrot - ahnt den irritierten Blick des Barmannes...
Schneeweiss würde gerne die Lokalität wechseln - es ist klar, dass man weder
zu ihr noch zu ihm gehen kann...
Gemeinsam erfinden sie eine neue Aufgabe und beschließen sich ein anderes
Mal zu treffen (denn... Eigentlich war ja sowieso nur dieses Kennenlernen
geplant... Seine Aktivität verblüfft so schon...). Schneeweiss ist unruhig,
nass, geil...
Rosenrot macht den Vorschlag mit der Toilette... Ausgerechnet DIESE Toilette
ist ein architektonisches Meisterwerk... Offen, durchsichtig, öffentlich...
Sowohl Schneeweiss als auch der Protagonist haben Hemmungen... Rosenrot
insistiert und schickt die beiden erneut...
Sie geht vor, die Treppe hinunter. Ein Angestellter läuft herum, es scheint
schwierig... Dann geht sie einfach in eine der beiden Damentoiletten, der
Protagonist ist dicht hinter ihr, schließt die Tür. Sie küssen sich, er holt
ihren Busen aus der Bluse, aus dem BH und umfasst ihre Nippel... Fest... Sie
holt seinen Schwanz aus der Hose, setzt sich dann vor ihn und bläst seinen
Schwanz... - sie ist erregt, er riecht angenehm - schmeckt angenehm... Und
kommt in ihren Mund... Sie schluckt, küsst ihn noch einmal und geht vor ihm
wieder aus der Toilette - hoch in die Bar, zu Rosenrot der dort wartet - mit
einem grinsen auf den Lippen...
Sie verabschieden sich vor der Bar - frohen Mutes sich ein weiteres Mal zu
treffen.
Zuhause angekommen schwingt die Begegnung noch nach... Schneeweiss erzählt
Rosenrot wie es war, dort auf der Toilette... Dass sie sich gewünscht hätte
ein Präser wäre zur Hand gewesen - sie hätte sich gerne von dem Architekten
ficken lassen... Statt dessen übernimmt Rosenrot jetzt diesen Part... Die
Nacht ist kurz und doch ist der nächste Morgen ein angenehmer...


hausbesuch

Schneeeweiss und Rosenrot sind an verschiedenen Orten - doch sie
kommunizieren miteinander. Schneeweiß hat von ihrer Geilheit berichtet, sie
kam einfach so, ließ sich nicht erklären (vielleicht will man auch nicht
immer für alles eine Erklärung...).
Rosenrot erzählt ihr von seiner Idee... Ein weiteres Kapitel in der
"Schlampenausbildung" soll es werden... Er will sie schicken... Zu einem
Mann... Sie soll dort mit ihm ficken... Von ihm gefickt werden... ohne ihn,
Rosenrot - danach kehre sie zu ihrer Liebe zurück - er wird von dem Gefühl
berauscht dann selbst mit dieser, einer benutzten, Frau Sex zu haben...
Schneeweiss fühlt die innere Spannung in ihr aufsteigen... Wer? Wo? Wie soll
das werden?
Sie will hier nicht missverstanden werden... Sie spürt keineswegs das Gefühl
von Erniedrigung im negativen Sinne (sie wird auch gerne mal erniedrigt...
verbal...wenn die Situation passt... Dies hier ist etwas anderes...) auch
ist es nicht das was Rosenrot den Kick brächte.
Sie ist aufgeladen von dem Gefühl es einer Professionellen gleichzutun.
Hausbesuch... An einer fremden Tür klingeln, einem - mehr oder weniger-
fremden Mann ins Gesicht zu sehen. Nur einen Zweck zu verfolgen...
It´s a world wide web... Und man findet den passenden Mann, das passende
Haus zum Hausbesuch...
Rosenrot erklärt, sowohl ihr, als auch dem zu Besuchenden, dass er es gerne
sieht, wenn sie diesen weiteren Schritt geht...
Innerhalb von 30 Minuten heißt es: raus aus ihrer momentanen Beschäftigung,
raus aus ihrem Umfeld, raus aus ihren Jeans, rein in den kurzen Rock, die
hohen Stiefel...
Mit einer Adresse auf einem Stück Papier in der Handtasche fährt sie
los...die Gedanken jagen durch ihren Kopf auf dem Weg zum Hausbesuch...
Sie steigt die Stufen hinauf... Dort steht er im Türrahmen - sie sah ihn
schon einmal zuvor... Nun kommt sie mit dieser "Mission"...
Sie wundert sich selbst über die entspannte Stimmung, die seltsame
Normalität die ihr tun hat... Sie küsst ihn, lässt sich ausziehen, lässt
sich ficken und fickt ihn als bekäme sie Geld dafür...
Nach eineinhalb Stunden zieht sie sich an, küsst den fremden Mann und fährt
nach Hause... Dort wartet Rosenrot mit einem Lächeln im Gesicht und der
Frage wie es gewesen sei... Ob sie??
Ja, sie hat. Während sie ihm die Geschichte erzählt haben sie unglaublichen
Sex miteinander... Der Gedanke an die Situation die nur ein paar Stunden her
ist heizt sie auf...Der Kopf... die größte erogene Zone löst den Orgasmus
aus...

 

kino


Schneeweiss und Rosenrot haben für den Freitagabend eine Spontanidee...
Kino - diesmal der etwas anderen Art - Päärchenabend im Pornokino...
Beide sind aufgeregt bei dem Gedanken daran. Schneeweiss stylt sich an
diesem Abend besonders nuttig. Ihre Stiefel sind Overknees mit
Stilettoabsatz. Sie trägt einen sehr sehr kurzen Rock, nichts drunter, einen
schwarzen BH mit einer schwarzen Bluse darüber. Halterlose Strümpfe und
fertig.
Erst gehen Sie in eine Bar - überprüfen Schneeweissens erotische Wirkung auf
die Welt und trinken sich ein wenig Mut an...
Schneeweiss und Rosenrot betreten den Sexshop den es auf dem Weg zum Kino zu
durchqueren gilt. Die anwesenden Männer verschlingen Schneeweiss mit den
Augen - sie genießt es...
Sie gehen die Treppe hinunter und stehen im Kino. Überall sind Päärchen,
scheinbar nur mit sich beschäftigt. Männer stehen und lassen sich von ihren
Partnerinnen ihre Schwänze blasen. Männer sitzen und das Gesicht der
Partnerin ist in ihrem Schoß vergraben... An der einen oder anderen Stelle
sitzen Frauen auf ihren Partnern und vögeln sie...
Jeder sieht sich um und beobachtet was die Paare in der direkten Umgebung
tun... Die Filme die laufen sind nebensächlich - zuerst wird eine rothaarige
Engländerin auf der Leinwand von 2 großen Schwänzen gefickt. Auf dem einen
reitet sie, während der andere in ihrer Arschfotze verschwindet... Hier und
dort hört man es neben sich stöhnen... Im Anschluss ein Kostümfilm...
Piratennest...und die schöne Esmeralda lässt es sich von so ziemlich allen
besorgen... - Schneeweiss reibt an Rosenrots Schwanz, er hat seine Hand in
ihrem Schritt... Schneeweiss setzt sich auf Rosenrots harten Schwanz, er
holt ihre Brüste aus der Bluse. Schneeweiss sieht, wie der Mann in der Reihe
hinter ihnen, der selbst an seinem Schwanz reibt, sie genau ansieht, auf
ihre Titten guckt, ihr Stöhnen hört und es sich dazu besorgt...
Die Blicke in ihrem Rücken, die sich auf ihren blanken Po zu richten
scheinen, der auf und nieder reitet beflügeln sie und bringen Sie, gemeinsam
mit Rosenrots Bewegungen zum Höhepunkt...
Es gab diese unausgesprochene Regel, dass jeder nur mit seinem eigenen
Partner in Interaktion steht... Schneeweiss und Rosenrot wünschen sich für
das nächste Mal einen (zwei?) Protagonisten dabei zu haben... Schneeweiss
könnte mehrere Schwänze lutschen, sich von anderen Männern zusehen lassen,
sich ficken lassen... - der Plan sollte mit einem Protagonisten
ausgearbeitet werden...

 

der tisch


Schneeweiss, Rosenrot und der wunderbar intelligent, abgründige Protagonist,
den man schon vor Monaten kennen lernte, haben lange nach einem gemeinsamen
Termin gesucht.
Nun war er gefunden - sie trafen sich an gewohntem Ort "never change a
winning place" (!?) und tranken das gewohnte Getränk.
Die Stimmung war angenehm, man lachte viel, sprach viel abgründiges und
Schneeweiss bemerkte und genoss die Blicke des Protagonisten...
Er prägte den Begriff der "Schlampen-Diva", dieser beschreibe sowohl
Schneeweissens Begehr, ihre Geilheit, das feuchte "JETZT" in ihrem Wesen -
und gleichzeitig zeige er das Exklusive dieser Frau, das Außergewöhnliche,
Besondere... Der Begriff wird gerne in den allgemeinen Sprachschatz
aufgenommen, dem Protagonisten sei an dieser Stelle besonders gedankt...
Noch während man sich auf Barhockern gegenüber sitzt, nimmt der Protagonist
seine Cocktailkirsche aus dem Getränk, leckt sie trocken, nimmt sie zwischen
die Finger und schiebt sie unter Schneeweissens kurzen Lederrock, sie öffnet
die Beine in den hohen Stiefeln, die ihr fast bis in den Schritt reichen.
Die kalte Kirsche findet ihren Weg in die Möse von Schneeweiss - der
Protagonist blickt ihr dabei in die Augen, Rosenrot betrachtet die Szene.
Die Kirsche wandert, benetzt von Schneeweissens Feuchtigkeit direkt in den
Mund des Protagonisten... Er leckt sie, schiebt sie in Schneeweissens Mund,
leckt sie wieder und isst sie schließlich auf...
Die Zeit scheint reif für einen Locationwechsel:
In der "Laube" des Protagonisten steht ein Esstisch aus Holz. Der
Protagonist hatte sich schon im Vorfeld überlegt wie man diesen Tisch nutzen
könne.
Schneeweiss kniet sich im Vierfüßlerstand auf den Tisch, ihre hohen Stiefel,
ihr kurzer Lederrock, ihr langes Haar, zerzaust von der Situation...
An jedem Tischende ein Mann, der Mann der vor ihr steht wird geblasen, der
hinter ihr steht schiebt ihr den Rock hoch, knetet ihren Po, haut ihr auf
den selben... Das klatschende Geräusch macht alle geil... Schneeweiss bläst
und wird gleichzeitig von hinten gefickt. Sie hört die Unterhaltung der
beiden Männer, unterbrochen von dem klatschenden Geräusch auf ihrem Po, dem
wohligen Kribbeln dass sich direkt danach einstellt... Die Männer wechseln
sich ab, unterhalten sich darüber wie es wäre wenn weitere Protagonisten "am
Tisch" wären... Die Schlampen-Diva sei durchaus geeignet, prädestiniert
geradezu weitere Schwänze zu bedienen, vielleicht im Wechsel zu lecken,
vielleicht aber auch nur als Abspritzvorlage zu dienen, dort an diesem
Tisch, auf Arbeitshöhe quasi...
Der Tisch bekommt eine neue Bedeutung, er ist ein wunderbarer Ort, ein Ort
an dem es sich bestaunen und begutachten lässt, ein Ort an dem man
Schneeweissens Po bearbeitet und sie wunderbar in Aktion beobachten kann...
Irgendwann wird erneut die Location gewechselt - ein klassisches Bett hat
auch seine Vorteile.... Schneeweiss bläst Rosenrots Schwanz und wird von
hinten hart und ausdauernd gefickt - der sachte Schmerz am nächsten Morgen
holt ihr immer und immer wieder die Bilder der Nacht vor Augen...
Die beiden Männer verstehen sich wunderbar - gemeinsam beschließen sie, der
Fairness halber, gemeinsam auf Schneeweiss abzuspritzen. So stehen sie dann
beide vor ihr, Schneeweiss bläst im Wechsel ihre Schwänze, sie hört ein
"ready when you are" und sieht, spürt, riecht, schmeckt... Das Sperma dass
auf ihre prallen Brüste spritz, an ihnen hinunterläuft, im Rocksaum
verschwindet...
Kaum eine halbe Stunde später: Schneeweiss und Rosenrot im heimischen Bett -
die Stiefel noch nicht ausgezogen, beide voll von Bildern und Gefühlen...
Gemeinsam kommen sie noch einmal zum Höhepunkt...
Der Tisch, jeder Tisch... wird bis auf weiteres eine ganz neue Bedeutung
haben, ein neues Symbol sein...

 

hausbesuch II - oder: angewandte philosophie


Um "im Training zu bleiben" wird Schneeweiss von Rosenrot zu einem erneuten
Hausbesuch geschickt. Den Protagoisten "kennt" sie aus der virtuellen Welt -
ein schriftstellender Philosoph dessen Geist sowohl Schneeweiss als auch
Rosenrot begeistert. Die Kleiderordnung wird in Absprache mit Rosenrot
festgelegt.
Letztlich ist es eine brustfreie Ledercorsage, ein kurzer Lederrock,
halterlose Strümpfe, und -die Temperaturen geben es vor - ein Blazer über
dem blanken Busen... Die Schuhe (sind im 3. Movie-Programm dieser HP zu
betrachten) stecken in der Handtasche.
Sie fährt eine ganze Weile mit dem Auto - die komplette Fahrt bei lauter
Musik ist angefüllt von diesem Gefühl... Dieses Schlampen-Gefühl was immer
wieder deutlich sagt was sie hier tut: Sie fährt zu einem fremden Mann in
die Wohnung - mit ausgerufener Mission... Rosenrot hat sich mit ihm im
Vorfeld noch über sein Schicken unterhalten...
Sie findet die Haustüre, klingelt, geht die Treppen hoch und steht dem
Protagonisten gegenüber.
Leichte Befangenheit in den ersten Minuten ist nicht zu leugnen. Wer küsst
muss nicht befangen sein - von daher setzen sie sich auf das Sofa und
beginnen sich zu küssen. Der Protagonist ertastet ihren blanken Busen unter
dem Blazer - sie geht vor ihm auf die Knie und bläst ihn, bis er sie bittet
sie lecken zu dürfen.
Der Protagonist leckt sie aus, macht sie geil und Schneeweiss wird immer
lauter.
Irgendwann darf sie sich auf ihn setzen, reitet ihn, wird von ihm gestossen,
bis sie ihn bittet sie noch einmal von hinten zu nehmen...
Die Nachbarn hören in jedem Falle mit - doch die Situation ist herrlich
gelöst... Nachdem sie voneinander abgefallen sind diskutieren sie noch ein
wenig über Nietzsche, das eine oder andere Zitat wird getauscht, eine kleine
Diskussion über Kästner als Moralisten schließt sich an... Schneeweiss
zieht sich die Jacke wieder über, schlüpft in ihre Schuhe und fährt heim zu
Rosenrot. Der wartet gespannt - lässt sich, während sie auch auf ihm reitet
noch einmal en detail den kleinen Hausbesuch schildern und: beschließt
Schneeweissens Training fortzuführen...

 


hotel


Vor kurzem haben Schneeweiss und Rosenrot einen Protagonisten kennen gelernt. Am helllichten Tage, auf einen Kaffee (oder waren es zwei?).
Er war offen und ehrlich und sagte er könne es sich gut vorstellen, mit Schneeweiss und Rosenrot... doch – beim ersten Mal ... ob es denn möglich sei mit der Schneeweissen alleine...?
Rosenrot war er sympathisch und so machte man aus – im Rahmen der Ausbildung – Schneeweiss zu schicken. Der Protagonist organisierte ein Hotel (generalstabsmässig!) und Schneeweiss sollte dorthin kommen.
Per SMS bekam sie eine Zimmernummer genannt. Sie ging an die Rezeption und bekam, unter falschem, unter Protagonisten-Namen den Schlüssel.
Die Kleidung war ausgemacht – der Protagonist hatte folgende Wünsche geäussert: Brustfreie Ledercorsage, kurzer Ledermini, halterlose Strümpfe, String und Plateau-Pumps.
Sie ging, mit ihrem Schlüssel in das Hotelzimmer. Er wollte später kommen.
Im Zimmer lief MTV, ein kleiner Koffer stand dort, und via SMS war ihr mitgeteilt worden, dass der Champagner im Kühlschrank stünde.
Während Schneeweiss auf den Protagonisten wartete schenkte sie sich ein Glas Champagner ein und genoss das Gefühl. Das Gefühl hierher bestellt zu sein. Das Gefühl es einer Hure gleichzutun, das Gefühl was gleich mit ihr passieren würde...
Der Protagonist kam und begutachtete die Schneeweisse, die genau das trug was er gewünscht hatte.
Sie redeten ein wenig und küssten sich. Schneeweiss ging dazu über den Schwanz des Protagonisten aus der Hose zu holen und zu lecken...danach wurde Sie geleckt bis sie dringend seinen Schwanz spüren wollte....
Nachdem selbiger gut verpackt wurde ;-) durfte sie aufsteigen und ritt den Protagonisten während sie geritten wurde, dann nahm er sie von hinten bis sie erschöpft und verschwitzt nebeneinander lagen...
Sie erzählten sich eine ganze Weile aus ihren jeweiligen Leben...Schneeweiss wollte ihn noch einmal schmecken, riechen (hatte sie erwähnt dass er gut roch? Gut schmeckte?) und nahm seinen Schwanz in den Mund – dieses Mal blies sie bis er in ihren Mund kam...
Die kleine Zusatzaufgabe war es, gemeinsam auszuchecken obschon die Nacht noch nicht begonnen hatte...
Sie gingen gemeinsam aus dem Hotel, küssten sich auf die Wange und jeder ging seines Weges.

 

„blind“ oder „sportlehrer im dunkeln“


Schneeweiss unterhielt sich in der virtuellen Welt mit einem Sportlehrer ...
Ein einziges Mal.
Sie hat von ihm einige Fotos gesehen - er von ihr nur Fotos ohne Gesicht.
Eine neue Idee wird geboren. Man will sich treffen OHNE sich vorher gesehen
zu haben - man will sich treffen mit dem Vorsatz Sex miteinander zu haben -
OHNE sich zu sehen.
Rosenrot mag die Idee und drängt auf baldige Umsetzung der Szenerie.
Schneeweiss bekommt eine Adresse genannt. Sie fährt dorthin. Vor der Tür ist
ein freier Parkplatz. Die Haustür steht offen, Schneeweiss hat gesagt
bekommen in welchem Stockwerk die Wohnung ist. Sie geht die Treppen hoch
(der Sportlehrer wünschte sich hohe Stiefel - er sei groß - er wünschte sie
solle die Haare hochgesteckt tragen - damit sie nicht stören ...)
Die Wohnungstür steht offen, sie tritt ein. Die Wohnung liegt im völligen
Dunkeln. Sie schließt die Türe hinter sich und kann schemenhaft Möbel
erkennen. Sie hört eine Stimme aus dem oberen Stockwerk. Es wird noch
dunkler, er kommt zu ihr. Sie kann nicht mal seine Konturen erkennen. Man
unterhält sich im Dunkeln. Er tritt zu ihr - da man sich nicht sehen kann
muss man sich ertasten. Sie tastet eine Sportlehrerfigur, er tastet
Schneeweissens Overknees, tastet ihre Brüste, tastet ihre feuchte Möse.
Sie ertasten - erriechen sich.
Im völligen Dunkeln soll Schneeweiss sich einen Platz in der Wohnung suchen
- dorthin kommt der Sportlehrer - sie reitet ihn, er vögelt sie heftig von
hinten. Sie kann sein Gesicht nicht einmal erahnen. Nachdem auch er gekommen
ist die Frage nach dem "und jetzt"? Er geht in das obere Stockwerk, duscht,
macht Schneeweiss via Fernbedienung ein winziges Licht an. So sieht sie die
Wohnung im halbdunkeln, findet ihre Klamotten, zieht sich wieder an,
verlässt die Wohnung und zieht die Türe hinter sich zu.
Sie hat ihn nicht gesehen. Er hat sie nicht gesehen. Vielleicht stehen sie
morgen nebeneinander in der Bäckerei, vielleicht sitzen sie zusammen in der
U-Bahn... Sie würden sich nicht erkennen...

 

kompalition


Die letzten Wochen war Schneeweiss das eine oder andere Mal von Rosenrot zu Hausbesuchen entsandt worden, die Eindrücke die ihr – aus verschiedenen Besuchen – in Erinnerung sind wird sie hier – in Bruchstücken – aufschreiben:
Der Protagonist scheint überrascht ob der Spontanität der Aktion – muss Termine verschieben und macht es schließlich möglich.
Die Schneeweisse wird als Businesswoman bestellt. Schwarzes Kostüm, Bluse, Stiefel, Haare hochgesteckt... und keine Wäsche drunter.
In der Wohnung des Protagonisten soll sie sich hinstellen, sich betrachten lassen. Er stellt sich nah vor sie, ertastet ihren nackten Po unter dem Rock, ertastet die Spitzenborde ihrer Strümpfe....
In der Folge kündigt er die Dinge an, die er tut.
Das macht es spannend für Schneeweiss. Der Atem beschleunigt sich immer schon einen Moment bevor etwas passiert. „ich knie mich jetzt vor dich und lecke dich“. Sie landen vom stehen auf dem Boden – lecken sich gegenseitig und machen sich Lust... Lust auf mehr...
Und danach... essen sie gemeinsam ein Pfund Weintrauben...
Sie fährt in eine Wohnung, wo bereits die Umgebung sie ... irritiert. Hochherrschaftlicher Eingang, Parkähnliche Anlage, Concierge, gläserne Fahrstühle... Ein bisschen beschleicht sie eine Gefühlsmischung aus „pretty woman“ und „9 1/2 Wochen“. Die Stimme des Protagonisten hörte sie das erste Mal aus der Gegensprechanlage... nach der Reise mit dem Fahrstuhl aus einer nicht einsehbaren Ecke... dann steht er da...
Sie erinnert seinen Blick – dort auf dem Sofa – sie bläst seinen Schwanz und sieht ihn dabei an...genau, geil, gespannt...
Das Bett könnte die Aktion nicht überstehen... man weicht auf den Boden aus...die Schneeweisse reitet den Protagonisten bis sie kommt... bis er kommt... – die Unterhaltungen – auch die danach – sind intelligent und humorvoll... sie geht ohne dass er ihren Namen kennt ...
Sie betritt die Wohnung, die sie schon kennt... sie sitzen sich auf Stühlen gegenüber... die Unterhaltung lässt sich irgendwann nicht aufrecht erhalten ob der wachsenden Spannung. Man muss sich berühren, sich küssen... die Schneeweisse geht vor seinem Stuhl in die Knie und holt seinen Schwanz aus der Hose... sie leckt ihn... sieht ihn an.
Als sie ihn – im Bett – bittet sie härter anzufassen, ihr fester auf den Po zu schlagen, findet er relativ schnell die richtige Dosierung (von Vorteil nicht das erste Mal hier zu sein...)

 

schneeweiss in leder


Schneeweiss und Rosenrot waren auf ihrer ersten Fetisch-party. Sie sind tief
abgetaucht in die Welt des bizarren und abgründigen und Schneeweiss füllte
ihre Schlampenrolle einmal anders.
Gemeinsam mit Rosenrot hat sie sich für den Abend fertig gemacht. Sie trug
schwarze halterlose Strümpfe, High-Heel Overknees, kurzen Lederrock, eine
ordentlich rasierte Möse darunter, ein langärmliges durchsichtes nichts und
darüber eine brustfreie Ledercorsage, dazu ihr Halsband - die Leine war in
Rosenrots Tasche.
Man machte sich vertraut mit den Räumen und besah sich die Gäste. Sklaven
und deren Halterinnen, Sklavinnen in Faltenrock und Kniestrümpfen mit ihrem
rohrbestockten Herrn, Latexanzüge, Lederstrings, blanke Titten, gepierct,
ungepierct, Lack-Kellnerinnen, Lederzofen... Leinen, Ketten, Peitschen,
Klatschen - die Vorlieben schienen vielfältig.
Irgendwann saßen Schneeweiss und Rosenrot auf einem Sofa und küssten sich.
Rosenrot zog ihr das Oberteil ein Stück herunter, so dass ihre Titten jetzt
frei zur Ansicht lagen. Sie saß breitbeinig so war auch der Blick auf ihre
Möse frei... Die gewünschten Blicke blieben nicht aus. Eine Latexhose
gegenüber suchte den Blickkontakt mit Schneeweiss. Folgte wenig später
Schneeweiss und Rosenrot als sie an die Bar gingen. Er sagte zu Rosenrot wie
unglaublich geil es ausgesehen hätte, wie sich Schneeweiss und Rosenrot
küssten... Man nickte sich freundlich zu...
Später dann im Darkroom, aus Neugier geguckt was dort passiert küsste
Rosenrot seine Schlampe und fasste ihr unter den Rock, knetete ihre Titten.
Die Latexhose stand plötzlich ganz nah bei ihnen, küsste die Schneeweisse,
griff ihr an die Brust. Rosenrot verständigte sich mit ihm und so leckte er
die schneeweisse Möse, griff an ihre Titten, der nächste kam und griff.
Schneeweiss blies Schwänze, blickte nach oben, sah viele Zuschauer, man
drängte sich an der Tür um zu sehen was auf den Matten stattfand, um zu
sehen wer um Schneeweiss herumstand.
Erfreulicher Weise hatte der dritte, an Schneeweiss aktive Lederbekleidete
eine attraktive blonde Fickzofe an seiner Seite. So kam Rosenrot in den
Genuss den Schwanz geblasen zu bekommen, von einer mehrfach, an allen
interessanten Stellen gepiercten blonden Schönen.
Der Zofenhalter kam in Schneeweissens Hand. Schneeweiss ging zum Waschen
aufs Klo. Gefolgt von der Latexhose, der noch nicht gekommen war und ständig
davon sprach wie unglaublich geil die Schneeweisse doch sei... Auf der
Damentoilette (nicht etwa in der Toilette, sondern direkt vor dem
Waschbecken, so dass sich noch die eine oder andere vorbeidrängen musste)
blies sie ihn bis er laut stöhnend kam...
Später saß man wieder gesellig beisammen, smalltalkte und tauschte sich über
die nächsten Fetisch-Termine aus...
Die Schlampe hatte ihrem Namen alle Ehre erwiesen... Rosenrot war zufrieden
mit dieser Lektion.